Aktuelle Mitteilungen 2010

   
  Die hier dargestellten Mitteilungen kamen zum Teil per Epost herein und wir bitten darum die Angaben selbst zu überprüfen. Die Weitergabe erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit. Wegen der teilweise brisanten Inhalte wollen wir Ihnen diese Informationen nicht vorenthalten.  
     
  07.03.2010

Berliner Kriminaloberkommissarin tut ihre Pflicht

Eigentlich sollte das in einem Recht(s)staat ja nichts besonderes sein aber die Realität oder die normative Kraft des Faktischen lehren uns oft etwas anderes. Die Polizei als Ordnungs- und Ermittlungskraft schlechthin, versagt schon seit langem auf der ganzen Linie. Als Ermittlungsinstanz hat sie sich von den Staatsanwaltschaften das Heft aus der Hand nehmen lassen, was Tür und Tor öffnet, um hier politischen Vorgaben den Vorrang zu geben. Ermittelt wird in der Regel nur noch nach politischen Vorgaben. Als Ordnungskraft hat die Polizei auch auf der ganzen Linie versagt, denn dieser Aspekt beschränkt sich weitgehend nur noch auf die Jagd von Verkehrssündern. Schon das Wort an sich sollte einem die Haare zu Berge stehen lassen, denn wieso ist ein Mensch ein Sünder, wenn sich dieser nicht an sowieso nicht verständliche Ordnungsvorgaben hält? Als Sanktion gibt es BUßgelder, na hallo? Ist die Polizei ein Organ der Kirche oder was? Hier ist die Polizei zur Geldbeschaffungsfirma mutiert oder wird hier nur die Kollekte für die Kirche eingetrieben?
Es ist schon verständlich, daß eine Menge Glauben zu der Arbeit bei der Polizei notwenig ist, denn von den nötigen Gesetzen ist ja nicht mehr viel übrig geblieben, zumindest was die grundlegenden deutschen Gesetze betrifft. Und den immer wieder erklärten Glaubensbekenntnissen zur Folge, gibt es kaum Wissen, sondern gerne Glaubensbekundungen wie etwa, ich glaube was mein Vorgesetzter mir sagt wird schon richtig sein.

Als Gewaltorgan muß die Polizei hingegen oft und ausgiebig herhalten, denn wenn es darum geht "staatliche" Kriminalität eines Scheinstaates, ohne gesetzliche Grundlagen und gegen die Interessen der Bürger und Bürgerinnen durchzusetzen, dann schafft brutale Gewalt ganz schnell das gewünschte Ergebnis, unabhängig davon, ob es eine gültige Rechtsgrundlage gibt oder nicht. Die betroffenen können ein Liedchen davon singen, wenn ohne gültige und unterschriebene Haftbefehle verhaftet wird, wenn Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen ohne richterliche Anordnungen und ohne Unterschriften durchgeführt werden. Kurz um, die Ordnungskraft schlecht hin, ist zur privaten Eintreiber und Schlägertruppe mutiert. Somit ist der Staat wehrlos und Recht kann nicht mehr in Umsetzung gebracht werden. Somit können kriminelle Politiker, im Verbund mit kriminellen Juristen den ganzen Staat nach Belieben mißbrauchen und versklaven.

Was nun, wenn aber jetzt eine Kriminaloberkommissarin ihre Arbeit ernst nimmt und bei ihren Ermittlungen auf unauflösbare Ungereimtheiten stößt? Richtig, sie hat remonstriert, wie es das Gesetz fordert. Was ist geschehen? Natürlich das was in einem kriminellen System so geschieht. Ihr wurde die Dienstwaffe entzogen und sie wurde aus dem Weg geschafft. Erstmal verhindern, daß weiterer "Schaden" entstehen kann. Dann die übliche Vogel Strauß Politik und nun Hilflosigkeit und Kaos. Die Schilderung der Kriminalkommissarin finden Sie hier:

  und  .

Hut ab vor dem Mut dieser Frau, welche ihren männlichen Kollegen hier um einiges voraus ist. Was geben die amerikanisierten Muskelpakete dagegen für ein jämmerliches Bild ab. Konfrontiert man diese mit Recht, dann schalten sich alle Sicherungen aus und die Hand zuckt verdächtig unruhig in der Nähe der Dienstwaffe. Oder es gibt gar die hochintellektuellen Ratschläge wie, wenn es ihnen hier nicht gefällt, dann wandern sie doch aus! Oder bei der Beschlagnahmung meines Personenidentitätsausweises, wo der Polizeibeamte es ablehnte die angebotenen Unterlagen zur Prüfung mitzunehmen. Bloß nicht in die Gefahr zu kommen zu denken oder gar Ärger mit den Vorgesetzen zu bekommen. Das habe ich erlebt und das ist nur ein kleiner Ausschnitt von den möglichen Varianten dieses kranken Systems.

Doch was nutzen diese Muskelpakete, wenn die Zentrale Steuerungseinheit sich hartnäckig weigert intelligente Programme anzunehmen oder zu starten? Hier wird faktisch unser Land zerstört und nicht nur Unrecht mit Gewalt zu "Recht" verbogen, sondern hier wird Angst kultiviert. Angst schafft Wut auf der anderen Seite und so braucht es nicht zu wundern, wenn eines Tages diese Wut die Reihen der Polizei auf ihre Art lichten wird. Ursache und Wirkung halt. Wer Gewalt sät, wird im Sinne einer natürlichen Gerechtigkeit, Gewalt ernten. Wer also jetzt lieber seine Bequemlichkeit aufrecht erhält und jeden noch so kriminellen Befehl einfach umsetzt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er seine Pension nicht mehr erlebt. Und die Varianten des vorzeitigen Ablebens kennen viele Gesichter, denn die Natur hat hier einiges in Petto. Das beginn bei einem Herzinfarkt und endet mit einem Messer im Bauch eines sich ungerecht behandelt gefühlten Opfers.

Wenn die großmäuligen Herren der Schöpfung hier mal mehr Hirn anstatt Muskel zeigen würden, dann würden sie sich das Beispiel der Kriminaloberkommissarin zu Herzen nehmen und mal sehr genau prüfen auf welchem weichen Untergrund sie handeln und welche Folgen sich daraus ergeben können. Die Realität ist anders als die amerikanische TV-Soße, aber vielleicht steckt die Feindpropaganda ja viel zu tief drin, in den Polizisten, welche ihren Beruf nicht selten zur Kompensation diverser Schwächen nutzen. Ein einst ehrenwerter Beruf ist faktisch zu einem amerikanischen Abklatsch von Comichelden geworden. Rum ballern und drauf hauen, so wie es die Krimis vorspielen. Doch wer denkt schon daran, daß die Faustschläge eines Boxers die Kraft übertragen, die eine Saturn V Rakete beim Start entwickelt? Ja, ja, die Helden im Film stehen dann einfach auf, schütteln sich, saufen einen Whisky und weiter geht die Schlägerei. In der Wirklichkeit steht da so manch einer nie wieder auf oder bleibt für den Rest seines Leben ein Krüppel. Nur ein läppischer Streifschuß und in den Filmen machen die dann einfach weiter als wenn sie nur einen Mückenstich bekommen hätten. Aber so ein kleiner Kratzer mit Highspeedmunition löst einen durchaus tödlichen Nervenschock aus. Ups, da is a hin.

Die meisten Polizisten verkennen ihre Aufgabe. Sie stehen zwischen den Bürgern und dem Staat als ganzes. Dabei ist es nur ein kleiner Teil an Aufgaben, welche sich gegen die Bürger richten sollten. Der Hauptteil ist die Tätigkeit für die Bürger, doch davon ist kaum noch etwas zu bemerken. Aber vielleicht wird dieses mutige Beispiel der Kriminaloberkommissarin Nachahmer finden und so etwas wie ein kollektives Gewissen beginnt sich seinen Weg ans Licht zu bahnen. Zu wünschen wäre es, da andernfalls das Ende der gewohnten Zivilisation den Endzeitdramen aus Hollywood immer ähnlicher wird und wer hat schon Lust den Weg zum Wasserloch nur noch mit voller Kampfausrüstung antreten zu können?

Ich bin gespannt wie ein Polizeipräsident in Berlin, der zu feige ist auf rechtliche Anfragen überhaupt zu antworten, mit dieser Situation weiter umgehen wird. Auch bin ich gespannt, ob sich die sicher vorhandenen anderen, bisher ruhig gebliebenen, unzufriedenen Beamten, nun endlich mal trauen in die Offensive zu gehen und Solidarität zu zeigen. Die Polizei ist der einzige noch mögliche, legale Weg raus aus dem kriminellen Juristensystem zu kommen, ohne einen Volksaufstand zu riskieren. Dazu muß sich aber die Polizei als Ordnungskraft im eigentlichen Sinne wahrnehmen und von den einseitigen Sanktionen gegen die schwächeren Bürger Abschied nehmen. Nicht nur auch, sondern gerade die Organe des Staates neigen natürlich zu Korruption und Kriminalität und hier muß konsequent durchgegriffen werden. Derzeit steht die Polizei in der breiten Basis gegen das Volk und das ist offenkundig. Es wird Zeit, daß diese Gewalt einmal in die Richtung aus der die Anweisungen und Befehle kommen ermittelt und handelt. Der Anfang ist gemacht.

Thomas PATZLAFF

 
Zu den aktuellen Mitteilungen

2007
2008
2009

 

05.01.2010

Ende 2009 Systemcrash beim RTB

Vorwegnahme dessen was in 2010 auf uns zukommt?

Ende November 2009 war es mal wieder so weit. Die dritte Festplatte in rund zwei Jahren Betrieb hat sich plötzlich verabschiedet. Mit ihr waren nicht nur das Betriebssystem nicht mehr verfügbar, sondern leider auch viele Daten, welche aus dem üblichen Zeitmangel mal wieder nicht regelmäßig gesichert waren. Damit war der Dezember nicht von weihnachtlichen Gedanken geprägt, sondern von der Jagd nach den Daten, welche so viel Arbeit repräsentierten.

Dabei machte sich die heute übliche Datenmenge erschreckend bemerkbar. Erst in so einem Fall wird deutliche was es bedeutet eine 500 GByte Festplatte zu bearbeiten. Da geht es nicht mehr um Sekunden, Minuten oder Stunden, nein, selbst Tage sind hier nicht mehr relevant. Die Daten sind ja noch weitgehend da aber eine defekte Elektronik behindert den normalen Zugriff darauf. Nach tagelangem Suchen fand ich endlich ein Programm, welches trotz des vorhandenen Fehlers in der Lage ist, den Inhalt der defekten Festplatte auf eine intakte zu übertragen. Also neu Platte gekauft und ab ging die wilde Fahrt. Am Anfang ging das auch ganz zügig. 6% in rund 14 Minuten, da kam Hoffnung auf. Doch dann ging es radikal runter mit der Geschwindigkeit. 7% nach 3 Tagen und angezeigte Restzeit bereits auf über 400 Stunden, Tendenz permanent steigend!

Also Abbruch und schauen ob das überhaupt was bringt. Und siehe da, aus den 7% an Daten ließ sich einiges wieder hervorzaubern. Doch der Rechner war genauso wie die neue Festplatte blockiert und somit eine neue Einrichtung nicht möglich. Dieser Zustand war also nicht haltbar. Also alles auf eine externe Platte geschoben und endlich ein neues System provisorisch eingerichtet. Dann die Auswertung der vorhandenen Sicherungskopien. Die meisten Daten war erst vier Wochen zuvor gesichert worden, nur eben die Epost nicht, da hier einige Tücken lauern und der Zeitaufwand immer im Weg stand. Aber auch hier gab es ein nicht zu altes Backup, welches sich allerdings als fehlerhaft herausstellte. Das Programm "MozBackup" hatte einfach einige Ordner ausgelassen, u.a. den Posteingang, welcher mit tausenden Mitteilungen gefüllt war. Es war ein mühseliges Unterfangen aus den wiederhergestellten Daten und den alten Sicherheitskopien die alten Strukturen wieder zu regenerieren aber viel ist wieder in Ordnung.
Einige Briefe aus 4 Wochen waren nicht mehr vorhanden und einige Tausende von Epostmitteilungen waren verschollen. Zum Zeitpunkt des Fehlers waren alleine rund 14000 ungelesene Mitteilungen in den diversen Postfächern des Epostprogramms.

Aber genug der vielen Details zu diesem Crash. Was sollte mir das ganze Sagen? Drei Festplatten in rund zwei Jahren und alle haben jeweils nicht mal ein Jahr durchgehalten. Zum Einen vermute ich, daß das wohl ein Hinweis war mal etwas kürzer zu treten und dem Leben mal wieder etwas Raum einzuräumen. Es ist vielleicht mal an der Zeit die Gewichtung meiner Aktivitäten zu überprüfen. Auch die Strategie meiner Arbeitsweise will sicher optimiert werden. Hier sind einige Ansätze noch zu bearbeiten. Aber rein sachlich sehe ich hier einen Wirtschaftskrieg in seiner unmittelbaren Folge. Asien hat den Westen und nicht nur diesen, abhängig gemacht. Billige Technik hat den Weg geebnet und zieht jetzt gewichtige Folgen nach sich. Das Problem ist nicht neu und zieht erhebliche Kosten nach sich. Ganz zu schweigen, daß hier ein Monopol entstanden ist, welches über den Preis verfestigt wird. Schaut man sich in seiner technisierten Welt um, so findet man nur mit Mühe, wenn überhaupt, ein Produkt aus unserem Lande, Europa oder den USA. Die Qualität ist oft deutlich schlechter als das was wir früher mal selbst gebaut haben. Wir hängen also an der technischen Nadel des Ostens und finden das auch noch ganz unter-halt-sam und nützlich. Alles fügt sich auf wundersame Weise. Unsere Produktivität wird durch Hatz ersetzt und dies kann nur noch durch Billigtechnik aus dem Osten befriedigt werden, was wiederum unser Produktivität in die Konkurrenzlosigkeit treibt und noch mehr Hatz produziert und so weiter.

In dieser Hinsicht auch nicht uninteressant dürfte die Verbindung zwischen China und dem englischen Adel, welcher ja im Grunde ein deutscher Adel ist, sein. Hier sei nur an das Opiumkartell erinnert, welches heute noch besteht und wirkt. Damit schließt sich der Kreis ganz schnell. Noch immer erklärter Wille des englischen / deutschen Königshaus ist die Vernichtung des Deutschen Reiches. Die US(a) Company ist dabei das englische Vollstreckungsorgan. Auch die russische Föderation hat dabei ihre Position in diesem Spiel, auch wenn viele der falschen Hoffnung anheimgefallen sind, daß aus dieser Richtung Entlastung zu erwarten ist. Hier sei als Impuls erwähnt, daß die großen Revolutionen in Rußland und auch die Ermordung der Zarenfamilie ein englisches Spiel waren und von dort auch finanziert und betrieben wurden. Es läuft also noch immer das alte Kolonialspiel, nur, daß es jetzt nicht mehr um einzelne Lände geht, sondern um die ganze Erde, welche sich der englische Adel einstreichen will. Die globalen Netzwerke dazu sind schon lange fertig und werden derzeit nur noch weiter vertieft. Jetzt geht es hauptsächlich darum die Schäfchen zu homogenisiere, zu dressieren, zu kastrieren und neu zu strukturieren, sowie deren Zahl auf ein leichter kontrollierbare Maß zu reduzieren, was natürlich unter Gewinnbetrachtungen zu erfolgen hat. Als Handwerkszeug dazu dient ein neues Recht(s)system, was mit dem Begriff Recht im Umgangssprachlichen nicht mehr viel zu tun hat. Da wird uns das neue Jahr einiges bescheren.

Abschließend sei bezüglich des Datencrashs ausdrücklich darauf hingewiesen, daß damit einige laufende Aktivitäten und Kontakte, mangels Daten, nicht mehr bedient werden können. Wer sich also gewundert hat, daß von meiner Seite aus nichts mehr gekommen ist, der möge sich bitte erneut an mich wenden, da von meiner Seite in einigen Fällen mit den Daten die Möglichkeiten der Weiterführung verschwunden sind. Dabei bitte ich für die nächsten zwei Wochen noch um etwas Geduld, denn in dieser Zeit werde ich noch sehr stark mit dem Abarbeiten der noch offenen Posten und mit dem Systemaufbau beschäftigt sein.

Bleibt zum Schluß nur noch der obligatorische Neujahrswunsch, allerdings in der von mir abgewandelten Form. Auf das möglichst viele, möglichst bald mit ihrer persönlichen Katastrophe konfrontiert werden, was sowieso unvermeidbar ist und zugleich auch notwendiger Anlaß zum Aufwachen aus der lethargischen, hypnotischen Wonne der scheinbaren Zufriedenheit ist. Es ist dringend an der Zeit, daß die Sektenmitglieder der extremistischen BRDDR-Terrrorbewegung gestoppt oder zur Umkehr bewegt werden, bevor unsere Lebensgrundlagen unvertretbar beschränkt oder beseitigt werden.

Liebe Grüße

Thomas PATZLAFF

 

 


 

 

Der runde Tisch Berlin
Copyright © 2007 Thomas PATZLAFF.  Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 10. März 2010